debloater

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Debloater für iOS und Android, Version 1.0.0 und neuer

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Schreiben Sie an julien@rotorsolutions.de — Sie erreichen damit die Person, die die App entwickelt, keine Ticket-Warteschlange.

Debloater wird von einer einzelnen Person gemacht. Antworten kommen nicht sofort, aber von jemandem, der das Gemeldete tatsächlich beheben kann.

1.Bevor Sie schreiben

Zwei Angaben machen eine Fehlermeldung erheblich brauchbarer, und beide können nur Sie sehen:

Bitte senden Sie keine Screenshots Ihres Tagebuchs, sofern Sie das nicht ausdrücklich möchten. Ihre Einträge sind Gesundheitsdaten, sie verlassen Ihr Gerät von sich aus nicht, und für die Unterstützung muss ich sie nicht sehen.

2.Wichtig vor Neuinstallation oder Gerätewechsel

Ihr Tagebuch liegt ausschließlich auf Ihrem Gerät. Es gibt kein Konto und keine Cloud-Sicherung, weil die App keinen Server erreichen kann — genau das ist ihr Zweck. Die unmittelbare Folge: Wer die App löscht oder das Telefon verliert, verliert das Tagebuch.

Exportieren Sie Ihre Daten, bevor Sie neu installieren, das Gerät wechseln oder etwas zurücksetzen.

Das ist der ehrliche Kompromiss einer vollständig offline arbeitenden App, und er gehört deutlich gesagt statt versteckt: Datenschutz dieser Art und automatische Cloud-Sicherung schließen einander aus. Sie bekommen Ersteres, also liegt die Sicherung bei Ihnen.

3.Daten exportieren

Die App exportiert eine PDF-Zusammenfassung für den Termin bei Ärztin, Arzt oder Ernährungsfachkraft. Exportieren Sie diese vor jeder Neuinstallation und bewahren Sie sie dort auf, wo Sie die Kontrolle haben.

Da der Export eine gewöhnliche Datei ist, liegt der weitere Umgang bei Ihnen. Sobald sie die App verlässt, gelten die Zusagen der App für sie nicht mehr — wer sie per E-Mail versendet, hat sie im Postfach und beim Anbieter.

4.Häufige Fragen

Warum taucht ein gegessenes Lebensmittel nicht in der Auswertung auf?
Für manche Lebensmittel gibt es keine veröffentlichten Zusammensetzungsdaten. Diese sind mit „Keine Daten“ gekennzeichnet und bleiben bewusst aus der Auswertung heraus, statt eine erfundene Zahl zu bekommen. Erfassen können Sie sie trotzdem; sie erzeugen nur keine Hypothesen.

Warum betont die App, ein Marker sei keine Diagnose?
Weil er das nicht ist. Ein Marker wie „Laktose“ oder „Gluten“ beschreibt, was eine übliche Portion dieses Lebensmittels häufig enthält. Das ist eine Aussage über das Lebensmittel, keine Vorhersage über Sie. Ob Sie darauf reagieren, soll das Tagebuch ja gerade herausfinden.

Kann die App mir sagen, was ich nicht vertrage?
Nein, und sie tut auch nicht so. Sie findet statistische Zusammenhänge in Ihren eigenen Aufzeichnungen und gibt sie mit Konfidenzintervallen an, damit Sie sehen, wie belastbar der Hinweis wirklich ist. Die Feststellung einer Unverträglichkeit ist ärztlich — häufig per Atemtest oder mit einer fachlich begleiteten Karenz und Wiedereinführung. Die App dient dazu, mit echten Daten statt einer vagen Schilderung in diesen Termin zu gehen.

Warum unterstützt die App keine IgG4-Nahrungsmittelpanels?
Weil die maßgeblichen allergologischen Fachgesellschaften davon zur Abklärung von Unverträglichkeiten abraten. Die App erklärt das im Zusammenhang und mit Quellen, statt es stillschweigend wegzulassen.

Gibt es ein Abonnement?
Nein. Einmalkauf, keine Werbung, keine In-App-Käufe, keine Analyse-Dienste.

Welche Sprachen werden unterstützt?
Englisch, Deutsch, Spanisch, Chinesisch und Hindi, einschließlich der Zutatendatenbank.

5.Verantwortlich

Julien Jung — Rotorsolutions
Mollerstrasse 43
64289 Darmstadt
Deutschland

E-Mail: julien@rotorsolutions.de